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Wir setzen um, was wirklich zählt.*
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Standort: Coventry, UK

Herausforderung: Installation von fernüberwachter Notbeleuchtung mit dem Ziel, Zeit zu sparen, mehr Sicherheit zu gewährleisten und unnötige Eingriffe in gefährlichen oder sensiblen Bereichen zu vermeiden.

Lösung: Eaton ZB-S Zentralbatterie-Notlichtsystem mit CGVision.

Ergebnis: Das Wartungsteam der Universität kann alle 710 Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten im neuen interdisziplinären biomedizinischen Forschungsgebäude von einem einzigen PC aus fernüberwachen. Im Falle einer Störung zeigt das System genau das Gerät an, das gewartet werden muss, um Zeit zu sparen und Unterbrechungen zu minimieren.

Dank des Eaton-Systems spart unser Wartungsteam bei der Prüfung und Fehlersuche wertvolle Arbeitszeit und wir haben die Gewissheit, dass wir jede Störung lokalisieren können, um sie zu priorisieren und dann zu beheben. Dieses System ist großartig beim Einsatz in mehreren Gebäuden und ermöglicht es uns, die Störungen für alle Personen zu minimieren.

Paul Holland, Projekteur, Universität Warwick

Hintergrund

Die Universität Warwick hat 54,3 Millionen Pfund in ein neues Forschungsgebäude am Standort Gibbet Hill investiert, in dem 300 biomedizinische Forscher an der Bekämpfung von Infektionskrankheiten arbeiten werden. Die Arbeit im Interdisziplinären Biomedizinischen Forschungsgebäude (IBRB) wird sich darauf konzentrieren, die Ursprünge und Mechanismen von Krankheiten zu verstehen und neue Wege zu finden, um die gesunde Lebenszeit von Menschen zu verlängern. Das fünfstöckige, 7.000 m2 große Gebäude, umfasst auch einen Hörsaal mit Platz für bis zu 400 Personen sowie mehrere Sozial- und Kooperationsräume.

Herausforderung:

Ein voll funktionsfähiges und ordnungsgemäß beleuchtetes Evakuierungssystem ist für das Gebäude, in dem bis zu 700 Personen gleichzeitig untergebracht werden können, unerlässlich. Da sich in der biomedizinischen Forschungseinrichtung sensibles Material befindet, wäre eine manuelle Überprüfung der einzelnen Notleuchten und Rettungszeichen in bestimmten Bereichen schwierig und störend. Zudem erschweren die hohen Decken im Atrium und im Hörsaal den Zugang für Reparaturen und den Austausch von Leuchten.

Für die Wartung der Evakuierungssysteme aller Gebäude der Universität ist ein kleines Team zuständig, das seine Zeit gut planen und nutzen muss, um sicherzustellen, dass alle Systeme voll funktionsfähig sind.

Lösung:

Die Universität hat sich für das Zentralbatteriesystem ZB-S und die Rettungszeichenleuchten von Eaton entschieden, da sie diese bereits in fast 50 weiteren Gebäuden installiert hatte. Das System nutzt die CGVision-Technologie, um alle 710 Leuchten von einem zentralen PC aus zu überwachen.

Das Zentralbatteriesystem ZB-S versorgt zuverlässig Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten mit Energie (230 V AC / 216 V DC). Die ZB-S testet sich selbst automatisch und überwacht jede CG-S-Leuchte (bis zu 20 pro Stromkreis) einzeln mit der CEWA Guard Technologie (CG) einfach über die Versorgungsleitung.

Dabei kann die Schaltungsart jeder angeschlossenen CG-S-Leuchte über das Steuerteil des Zentralbatteriesystems dank der STAR-Technologie innerhalb eines 50 oder 60 Hz-Versorgungsnetzes frei programmiert werden. Das bedeutet, dass in ein und demselben Stromkreis der Mischbetrieb von Dauerlicht, geschaltetem Dauerlicht und Bereitschaftslicht möglich ist.

Die Firma NG Bailey, die für die elektrischen und mechanischen Anlagen des Projekts zuständig war, arbeitete mit Eaton zusammen, um das System im neuen Gebäude zu entwerfen, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Die Zentralbatterie ist mit einer Reihe von Verteilern auf den verschiedenen Etagen verbunden, die mehrere Notbeleuchtungskreise enthalten. An jeden Stromkreis können bis zu 20 Rettungszeichenleuchten angeschlossen werden, wodurch die Installationskosten gesenkt werden, da keine separaten Datenkabel erforderlich sind. Nach der Installation wird jedem Verteiler bzw. jeder Leuchte eine eigene Adresse zugewiesen, damit sie identifiziert und fernüberwacht werden können.

Steve Butler, Projektleiter bei NG Bailey, erklärt: „Die schrittweise Installation der Leuchten war klar strukturiert und sowohl die Installation als auch die Inbetriebnahme erwiesen sich als sehr einfach. Die Leuchten werden über eine einzige Versorgungsleitung mit Strom und Daten aus dem Zentralbatteriesystem versorgt. Nach der Installation hat der Techniker von Eaton die einzelnen Schaltmodi der Leuchten einfach mit einem Laptop hochgeladen."

Die Installation wurde in mehreren Phasen durchgeführt, wobei die Lieferungen von Leuchten und Stromverteiler von einem lokalen Elektrogroßhändler koordiniert wurden.

 

Ergebnis

Das ZB-S von Eaton trägt dazu bei, dass das Notfallevakuierungssystem des neuen Gebäudes - wie auch das einer Reihe bestehender Gebäude auf dem Campus der Universität - gut gewartet und voll funktionsfähig ist, denn die Sicherheit von Mitarbeitern und Studenten hat Priorität. Dank der Einrichtung des Systems in der neuen Forschungseinrichtung kann das Instandhaltungsteam Störungen in Bereichen, die aufgrund der sensiblen Tätigkeiten nur eingeschränkt zugänglich sind, auf ein Minimum beschränken.

Außerdem reduziert das System den Wartungsbedarf im Atrium, im Hörsaal und in anderen Bereichen, die aufgrund der hohen Decken schwer zugänglich sind: Während die Fernüberwachung den manuellen Inspektionsaufwand minimiert, müssen die LEDs aufgrund ihrer langen Lebensdauer seltener ausgetauscht werden. Durch den Einsatz eines Zentralbatteriesystems anstelle von Einzelbatterieleuchten kann ein Großteil der Inspektions- und Wartungsarbeiten in einem sicheren Bereich durchgeführt werden, ohne dass es zu Störungen des Universitätsbetriebs kommt.

Paul Holland, Projekteur an der Universität Warwick, sagt über die Installation: „Wir setzen das ZB-S-System von Eaton in fast 50 Gebäuden vor Ort ein, um Zeit zu sparen und die Wartung zu vereinfachen, da wir genau feststellen können, wo ein Fehler vorliegt. Für das neue biomedizinische Forschungsgebäude, in dem der Zugang zu bestimmten Bereichen eingeschränkt ist, die Beleuchtung der Fluchtwege aber voll funktionsfähig bleiben muss, ist die Fernüberwachung unerlässlich, um Störungen zu minimieren und die Sicherheit zu gewährleisten."

Bei Störungen im Stromkreis oder anderen Problemen zeigt das System den Fehlerstandort an und sendet eine E-Mail und/oder Textnachricht an das Wartungsteam. Zudem werden einzelne Berichte über laufende Wartungsarbeiten im gesamten Universitätsgelände erfasst und ein Protokoll über alle Prüfungen geführt. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

So kann das Wartungsteam die Notlichtsysteme verwalten und sicherstellen, dass sie im Falle einer Evakuierung voll funktionsfähig sind. Regelmäßige Begehungen eines Gebäudes für visuelle Inspektionen dauern in der Regel etwa eine Stunde, und die Fernüberwachung informiert das Team, wenn und wo es ein Problem gibt, und bietet eine zusätzliche Absicherung gegen Fehlfunktionen.

„Dank des Eaton-Systems spart unser Wartungsteam bei der Prüfung und Fehlersuche wertvolle Arbeitszeit und wir haben die Gewissheit, dass wir jede Störung lokalisieren können, um sie zu priorisieren und dann zu beheben. Dieses System ist großartig beim Einsatz in mehreren Gebäuden und ermöglicht es uns, die Störungen für die Insassen zu minimieren“, fügt Paul Holland hinzu.

Die Installation ist nun abgeschlossen und die Universität Warwick erwägt, das gleiche System in naher Zukunft in weiteren Gebäuden zu installieren.

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